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Besser als der Index Von aktivem Fondsmanagement profitieren

Wer sich mit Geldanlage beschäftigt, stößt früher oder später auf Fonds. Passive Fonds – zu denen auch ETFs gehören – folgen einem Index und bilden seine Zusammensetzung automatisch nach. Bei aktiv gemanagten Fonds ist das anders: Hier beobachten Fondsmanager Unternehmen und Märkte, analysieren Zahlen und Potentiale. Sie kaufen und verkaufen unabhängig vom Index und zielen mit ihrer Strategie auf künftiges Wachstum und Rendite ab. 

Deshalb kann ein aktiv gemanagter Fonds auch besser als der Vergleichsindex sein:

  • Aktien werden nach größtmöglichem Potential ausgewählt
  • Kauf- und Verkaufsentscheidungen werden aktiv getroffen
  • Ziel ist eine bessere Wertentwicklung als der Vergleichsindex

  

Der Allianz Wachstum Euroland ist einer dieser aktiv gemanagten Fonds. Er hat sich in der Vergangenheit besser entwickelt als der Vergleichsindex S & P Eurozone LargeMidCap Growth. 

Allianz Wachstum Euroland – A – EUR (WKN 978984)

Allianz Global Investors
Anlagekategorie und -region:
Aktien Euroland Standardwerte
Morningstar-Rating:
Allianz Wachstum Euroland – A – EUR

Stand: 18.05.2021 - Quelle: Allianz Global Investors

Besser als der Index – So geht's

Mit dem aktiven Ansatz zum Performancevorteil

Erfolg hat ein Gesicht
Die Fondsgesellschaft Allianz Global Investors setzt mit ihren Fonds auf aktives Fondsmanagement. Das Ziel des Fondsmanagers ist es, eine bessere Entwicklung als der Vergleichsindex zu schaffen. weiterlesen

Growth-Ansatz

Beim Allianz Wachstum Euroland verfolgt er einen Growth Ansatz: Das heißt, er konzentriert sich auf Titel, deren Wachstumspotenzial nach Ansicht des Fondsmanagements im aktuellen Kurs nicht hinreichend berücksichtigt ist. Sein Ziel ist es, die Benchmark zu übertreffen. Der Fonds engagiert sich dabei vorwiegend an den Aktienmärkten des Euroraums. In diesem Zusammenhang werden einerseits Vermögenswerte erworben, die Bestandteil der Benchmark sind. Der Fonds berücksichtigt bei Anlage-Entscheidungen ökologische und soziale Merkmale. Mindestens 70% des Fondsvermögens werden direkt oder über Derivate in Wachstumsaktien investiert. Das heißt in Aktien und vergleichbare Papiere, die von Unternehmen aus der Eurozone stammen.  

Erfahren Sie mehr über aktives Fondsmanagement: 5 wichtige Unterschiede zwischen aktivem und passiven Fondsmanagement
Quelle: Allianz Global Investors

Besser als die Benchmark – Mehr als 10 % Rendite p. a. seit 2011 (Quelle: Bloomberg)
Mit seiner Anlagestruktur gewann der Fonds stark an Wert und schnitt dabei weit besser ab als sein Vergleichsindex, siehe Grafik Prozentuale Wertentwicklung. Das absolute Ergebnis spiegelte die Kursgewinne am Aktienmarkt im Euroraum wider, die sich trotz des Wirtschaftseinbruchs im Zuge der Coronavirus-Krise ergaben. Zum 30.06.2021 konnte der Allianz Wachstum Euroland A- EUR (WKN 978984) über die letzten 10 Jahre hinweg eine durchschnittliche Rendite von 10,75 % p. a. nach Kosten (siehe Grafik zur prozentualen Wertentwicklung der Jahre 2011-2021) erzielen. Insgesamt entwickelte sich der Fonds um 34,07 % besser als der Index S&P Eurozone LargeMidCap Growth Net Total Return, was einem Vorsprung von 1,44 % p.a. gegenüber der Benchmark entspricht. Seit dem 01.10.2007 und damit zu Beginn des Trackings des Vergleichsindex zeichnet sich ein ähnliches Bild ab: So konnte der Fonds gegenüber der Benchmark insgesamt einen Wertezuwachs von 180,47 % verzeichnen, was einem Plus von circa 85,34 % gegenüber dem Vergleichsindex entspricht. Im Durchschnitt beträgt dies eine jährlich bessere Performance von circa 2,8 %. 

Wichtig: Die Haltedauer
Zu beachten ist eine angemessene Haltedauer des Fonds. Die einzelnen Positionen werden mit dem Zeithorizont von ca. 3 Jahren eingegangen. In dieser Zeit kann sich das Potenzial der einzelnen Aktie entwickeln, das das Fondsmanagement im Vorfeld identifiziert hat. Durch die Flexibilität gegenüber dem Index gab es auch Zeiten der „Underperformance“ – also einer phasenweisen, schlechteren Entwicklung. Hier sind zum Beispiel die Jahre 2016 und 2018 zu nennen. Längerfristig gesehen kann jedoch der Ansatz einen deutlichen Mehrwert gegenüber einem Investment in einen Index ergeben.

Wissenswertes für Sie

Was ist ein Investmentfonds?

Ein Investmentfonds investiert das Geld, das Anleger ihm anvertrauen, in viele verschiedene Wertpapiere. Mit einem vergleichsweise überschaubaren Betrag können somit gerade auch Privatanleger eine breit gestreute Anlage über viele Wertpapiere tätigen. Dadurch kann das Risiko der Anlage – verglichen zu einer Direktanlage in einzelne Wertpapiere – gesenkt werden.

Unterschiedliche Anlageziele und somit auch Anlegerbedürfnisse können über Investmentfonds abgedeckt werden. Sie ermöglichen Zugang zu Investments unterschiedlicher Risikoprofile.

Die Rechtsform bietet dem Anleger darüber hinaus noch die Sicherheit, dass sein Geld in einem Sondervermögen investiert ist, welches getrennt vom Vermögen der Investmentgesellschaft verwaltet und daher im Insolvenzfall vor dem Gläubigerzugriff geschützt ist.

Für eine Anlage in Fonds haben Sie die Wahl zwischen ETFs oder aktiv gemanagten Fonds.

Was unterscheidet einen aktiv gemanagten Fonds von einem ETF?

Ein ETF ist grundsätzlich ein passiv gemanagter Fonds bei dem immer ein bestimmter Index die Grundlage bildet. Das Fondsmanagement trifft keine aktive Anlageentscheidung. Es kauft die Wertpapiere so, dass der ETF in seiner Zusammensetzung den jeweiligen Index nachbildet. Hier wird also die historische Entwicklung von Wertpapieren nachgebildet. Das geschieht vergleichsweise automatisiert, ohne Markt- und Unternehmens-Analysen und ist dadurch mit vergleichsweise geringeren Kosten verbunden.

Bei einem aktiv gemanagten Fonds trifft, wie der Name schon sagt, das Fondsmanagement eine Entscheidung für die Anlage. Dafür werden sowohl Entwicklungen für Märkte, Branchen und Regionen als auch einzelner Wertpapiere eingeschätzt. Basis dafür sind u.a. Informationen, die Analysten recherchieren und aufbereiten. Gemäß der jeweiligen Anlagestrategie des Fonds werden so auch auf Basis vergangener Entwicklungen Anlageentscheidungen für die Zukunft getätigt. Diese Expertise können Sie als Anleger nutzen, wenn Sie in einen Fonds investieren. Außerdem spielt natürlich die Anlagestrategie des Fonds eine Rolle.

Konkret bedeutet das: das Fondsmanagement sucht gezielt nach aussichtsreichen Wertpapieren, also solchen bei denen basierend auf den Wettbewerbs-, Markt- und Unternehmens-Analysen eine Chance für Kurssteigerungen bestehen. Darüber hinaus entscheidet der Fondsmanager noch darüber wann und wie viel des Fondsvermögens in diese Wertpapiere angelegt wird. Auch wenn sich für bereits gehaltene Wertpapiere die Erfolgsaussichten ändern, reduziert der Manager den Anteil dieser am Fondsvermögen. Er verkauft dann einen Teil oder den gesamten Bestand. Der Fondsmanager kann auch entscheiden, wie viel Liquidität also Geldvermögen im Fonds sein soll. So kann er auf Marktereignisse flexibel reagieren, muss nicht zu jeder Zeit das gesamte Fondsvermögen investiert haben, sondern kann auf Opportunitäten reagieren.

Es gibt Märkte, Branchen und Strategien, die sich besonders gut für ein aktives Management eignen können. Einige Fondsmanager haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie mit Hilfe Ihrer Expertise und den Freiheiten des aktiven Managements gute Erfolge erzielen. Durch eine bessere Wertentwicklung konnten sie das von ihren Anlegern eingesetzte Kapital nachhaltig vermehren und dabei die Kosten, die der Aufwand von aktivem Management mit sich bringt natürlich überkompensieren. Dabei vergleichen sie den Erfolg ihres Fonds in der Regel mit dem sogenannten Vergleichsindex.

Beispiel: Der Fondsmanager eines Aktienfonds mit dem Schwerpunkt Deutschland vergleicht die Wertentwicklung seines Fonds mit dem DAX.

Ziel des aktiven Managements ist auch, eine bessere Wertentwicklung als der jeweilige Index zu erzielen.

  • Strategie

    Der Fonds investiert in Unternehmen, für die langfristig ein Kapitalwachstum zu erwarten ist:

    Dabei soll ein Vergleichsindex möglichst übertroffen werden. Vermögenswerte aus diesem Vergleichsindex werden erworben. Ebenfalls kann in Vermögenswerte investiert werden, die nicht in diesem Vergleichsindex enthalten sind. Auswahl und Gewichtung können dabei deutlich von der Benchmark abweichen.

    Das Fondsmanagement verfolgt einen Stock-Picking Ansatz. Das bedeutet, dass sich die Länder-und Branchen-Gewichtung des Portfolios erst aus den Unternehmen ergibt in die er investiert hat und nicht vorab festgelegt wurde.

    Es wird in sogenannte Wachstumsaktien investiert. Das sind Aktien und vergleichbare Papiere aus der Eurozone, deren Kurspotenzial sich aus Sicht des Fondsmanagements noch nicht im aktuellen Kurs wiederspiegelt. Auch in andere Aktien und vergleichbare Papiere kann investiert werden, die Benchmark ist der S&P EUROZONE LARGEMIDCAP GROWTH RETURN NET in EUR.

    Zu dem Fokus auf Unternehmen mit hohem Gewinnwachstum wird im Anlageprozess auch auf überlegene Geschäftsmodelle geachtet. Diese Unternehmen weisen eine hohe Qualität in ihrer Wettbewerbsposition, dem Management und ihrer Bilanz auf.

    Somit ist der Fonds geeignet für:

    • Anleger, die langfristig investieren und an der Entwicklung des Aktienmarktes in Euroland überproportional teilhaben möchten.
    • Anleger, die sich langfristig am strukturellen Wachstum von Marktführern beteiligen möchten.
    • Anleger, die in Unternehmen investieren möchten, die auch unabhängig vom Konjunkturzyklus über Wachstumspotenzial verfügen.
  • Konditionen

    Konditionen Allianz Global Investors

    Consorsbank Ausgabegebühr:

    1,00 %

    9,50%* bis 31.11.2016
    0,00%* ab 01.12.2016 bis 31.01.2017
    2,50%* ab 01.02.2017 
    2,50%* bis 31.11.2016
    0,00%* ab 01.12.2016 bis 31.01.2017
    2,50%* ab 01.02.2017 

    Handelsplatz:

    Fondsgesellschaft

    Bitte beachten Sie, dass die Kosten im Rahmen eines Sparplans von diesen Konditionen abweichen.

  • Fondsgesellschaft

    Allianz Global Investors auf einen Blick

    • Investieren aus Überzeugung: am Kundenbedarf orientierte Lösungen in Form vielfältiger aktiver Anlagestrategien und innovativer Preismodelle
    • Global zusammenarbeiten und Anlagechancen erkennen: Datenanalyse aus vielfältigen Quellen, mit dem Ziel Informationsvorteile und Rendite zu erzielen. So ergeben sich höchste Servicestandards durch globale Zusammenarbeit und lokales Portfoliomanagement.
    • Pionier beim Thema Environment, Social und Governance: systematische Integration von ESG-Aspekte in alle Anlageentscheidungen und in alle Assetklassen
       
    Allianz Global Investors ist ein führender aktiver Asset Manager. Das verwaltete Vermögen weltweit beträgt mehr als 546 Mrd. EUR für institutionelle und private Anleger. Aktiv ist für AGI dabei das entscheidende Stichwort. Ziel ist es, Werte für die Kunden zu schaffen und Kundenbedürfnisse zu verstehen, statt bloß zu verkaufen.

    So sollen Mehrwerte geboten werden, die über den reinen wirtschaftlichen Gewinn hinausgehen. Langfristige Investition, Kompetenz, Innovation und Nutzung der weltweiten Ressourcen sind dafür die Basis – unabhängig von der Investmentanforderung. Dabei ist der zwischenmenschliche Austausch von Ideen die Grundlage für die Entwicklung von Anlagestrategien.
     
    Erfahren Sie mehr über aktives Fondsmanagement: 5 wichtige Unterschiede zwischen aktivem und passiven Fondsmanagement
    Quelle: Allianz Global Investors
  • Chancen & Risiken

    Chancen

    • auf lange Sicht hohes Renditepotenzial von Aktien
    • gezieltes Engagement am Aktienmarkt im Euroraum
    • Entwicklung von Growth-Aktien phasenweise überdurchschnittlich
    • breite Streuung über zahlreiche Einzeltitel
    • mögliche Zusatzerträge durch Einzelwertanalyse und aktives Management

    Risiken

    • hohe Schwankungsanfälligkeit von Aktien, Kursverluste möglich
    • Volatilität (Wertschwankung) des Fondsanteilwerts kann stark erhöht sein
    • relativ schwache Entwicklung der Börsen im Euroraum möglich
    • zeitweise unterdurchschnittliche Entwicklung von Growth-Aktien
    • begrenzte Teilhabe am Potenzial einzelner Titel
    • keine Erfolgsgarantie für Einzelwertanalyse und aktives Management

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