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ServiceBeratung-Sicherheit
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Sicherheit Ein Thema, das wir sehr ernst nehmen

 

  • Sicherheit

    1. Nutzerfreundlich, standardisiert und sicher – Online-Transaktionen bei der Consorsbank

    Wir versprechen Ihnen, dass wir alles Mögliche tun, damit Sie online sicher und mit gutem Gefühl Ihren Bankgeschäften nachgehen können. Ein bisschen Mithilfe brauchen wir von Ihnen, aber da es um Ihre Sicherheit geht, denken wir, das ist selbstverständlich.

    So bieten wir mehr Sicherheit im Online-Banking

    Verschlüsselte Websites

    Alle unsere Webseiten werden verschlüsselt übertragen – das erkennen Sie in Ihrer Browser-Eingabezeile am „https://“





    Prüfen Sie den Status Ihrer Sicherheitseinstellungen

    In Ihrem Wertpapierdepot oder Konto können Sie sich die von Ihnen bereits eingerichteten Sicherheitsmaßnahmen anzeigen lassen. Bitte nutzen Sie die von uns zur Verfügung gestellten Sicherheitsfeatures im Online-Banking umfassend und schützen Sie sich so weitestgehend vor Betrug.

    Sicherheitsstatus ansehen >>

    Sicherheit für PIN und TAN:

    • Geben Sie niemals Ihre Zugangsdaten weiter
    • Speichern Sie PIN oder TAN nicht auf Ihrem Computer oder in Programmen ab

    Sicherheit für Ihren Computer:

    • Halten Sie Ihr Betriebssystem, Ihren Internet-Browser und Ihren Virenschutz, auch Anti-Spyware aktuell
    • Aktivieren Sie die Firewall Ihres Betriebssystems

    Sicherheit für Ihr Smartphone:

    • Achten Sie darauf, dass die Software Ihres Smartphones regelmäßig aktualisiert ist
    • Eingriffe wie „Jailbreaken“ oder „Rooten“ sind ernsthafte Eingriffe in die Gerätesicherheit, verwenden Sie daher solche Geräte nicht für Online-Banking
    • Installieren Sie nur Software aus sicheren Quellen (Appstores).
    • Die Consorsbank fordert Sie niemals per Mail oder SMS auf, Zertifikate oder Software zu installieren!

    Phishing und Trojaner – Vorsicht Betrug

    Betrüger versuchen an sensible und vertrauliche Informationen heranzukommen und diese zu ihrem eigenen Vorteil einzusetzen. Die bekanntesten Betrugsversuche sind das Phishing sowie das Einschleusen von Trojanern oder anderen Viren.

    Was ist Phishing?

    • E-Mails mit gefälschtem Absender, die vortäuschen von der Consorsbank zu sein und Sie animieren möchten, Ihre PIN oder TAN anzugeben.

    Was ist ein Trojaner?

    • Betrügerische Software, die auf Ihren Rechner eingeschleust wird, z. B. als unsichtbarer Anhang bei einem Download. Auf Ihrem Rechner installiert, späht sie vertrauliche Informationen aus und übermittelt sie an einen Betrüger.

    Hinweis: Wir fordern Sie niemals per E-Mail zur Eingabe Ihrer PIN oder TAN auf. Falls Sie eine solche E-Mail bekommen bzw. daraufhin PIN und TAN eingegeben haben, kontaktieren Sie uns bitte umgehend. Änderungshinweise oder Hinweise rund um das Thema „Sicheres Online-Banking“, senden wir Ihnen NUR über unsere sicheren Kanäle – z.B. über PDFs im OnlineArchiv oder Mitteilungen auf unserer Webseite.

    Vorsicht vor Jobangeboten als „Finanzagent“

    Kriminelle sprechen gezielt per E-Mail oder direkt auf Internetseiten Bankkunden an, um sie für eine Tätigkeit als sogenannter Finanzagent zu gewinnen. Die auf das Konto des Finanzagenten eingehenden Gelder stammen meist von Opfern betrügerischer Handlungen, z. B. Phishing-Opfern. Informationen und Tipps finden Sie auf der Seite des Bankenverbands.

    Mehr erfahren >

    2. Unser Sicherheitsversprechen

    Entsteht Ihnen finanzieller Schaden durch unberechtigte Online-Transaktionen Dritter, werden wir diesen ersetzen, wenn alle folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:


    • Sie haben den Schaden nicht vorsätzlich verursacht.
    • Sie haben den Missbrauch bei der Polizei zur Anzeige gebracht.
    • Sie haben entweder das mobile TAN-Verfahren oder den TAN-Generator genutzt.
    • Beim mobilen TAN-Verfahren haben Sie darauf geachtet, dass Sie für das Online-Banking und den Empfang der mobilen TAN verschiedene Endgeräte nutzen (z.B. Smartphone und PC). 
    • Sie haben den kostenlosen SMS-Benachrichtigungsservice für Ihre ausgehenden Überweisungen genutzt.
    • Sie haben Ihre ausgehenden Überweisungen zeitnah geprüft.
    • Sie haben uns bei einem Verdacht umgehend benachrichtigt.

    3. Unser Video: Sicheres Online-Banking

    Größtmögliche Sicherheit ist eine wichtige Voraussetzung für modernes Online-Banking. In unserem 3-Minuten-Video zeigen wir Ihnen, wie wir es gemeinsam schaffen, dass Sie online sicher und mit guten Gefühl Ihre Bankgeschäfte tätigen – mit Fragen, Antworten und dem Austausch von Wissen in unserer Community.

  • Einlagensicherung

    Sicherheit für Ihr Vermögen

    Die Sicherheit aller Einlagen unserer Kunden ist uns extrem wichtig. Sie besteht aus zwei sich ergänzenden Komponenten:

    Gesetzliche Absicherung durch den FGDR

    100.000 Euro pro Kunde

    Deutscher Einlagensicherungsfonds

    120 Mio. Euro pro Kunde

    Der „Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution“

    Für unsere Kunden besteht zum einen die EU-weit geregelte gesetzliche Absicherung in Höhe von 100.000 Euro pro Kunde. Die Consorsbank ist im Rahmen der Mitgliedschaft der BNP Paribas S.A. als europaweit tätige Bank mit Hauptsitz in Frankreich bis zu einer Höhe von 100.000 Euro im französischen „Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution" (FGDR) abgesichert.

    Der deutsche Einlagensicherungsfonds

    Darüber hinaus ist die Consorsbank als deutsche Niederlassung der BNP Paribas S.A. freiwilliges Mitglied im deutschen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. (BdB). Hierüber ist Ihr Vermögen bis zu einer Höhe von 120 Millionen Euro pro Kunde geschützt.

    Website des Einlagensicherungsfonds ansehen

    In welchem Verhältnis stehen der FGDR und der deutsche Einlagensicherungsfonds?

    Die Einlagensicherung in Deutschland ruht auf zwei Säulen: Der gesetzlichen und einer freiwilligen Einlagensicherung.

    Die Consorsbank als deutsche Niederlassung der BNP Paribas S.A. ist gesetzlich über die französische Einlagensicherung des FGDR abgesichert. Eine zusätzliche freiwillige Absicherung erfolgt über den deutschen Einlagensicherungsfonds. Das heißt, im Anschluss an die gesetzliche Einlagensicherung über den FGDR setzt der Schutz der freiwilligen Einlagensicherung ein.

    Für Sie bedeutet dies konkret, dass Ihr Vermögen bis zu einer Sicherungsgrenze von 100.000 Euro pro Kunde über den FGDR abgesichert ist und darüber hinaus bis zu einer Sicherungsgrenze von derzeit 120 Millionen über den Einlagensicherungsfonds des BdB.

    Welche Einlagen sind geschützt?

    Durch den FGDR

    Durch die Einlagengarantie des FGDR werden alle Einleger geschützt. Darunter fallen Privatpersonen (minder- oder volljährig, unter Vormundschaft oder vertreten durch einen Dritten), Unternehmen (Aktiengesellschaft, GmbH, Ein-Personen-GmbH usw.), Selbstständige, Verbände oder andere berufsständische Zusammenschlüsse usw. bis zu 100.000 Euro pro Kunde und pro Kreditinstitut.

    Die Sicherung umfasst alle auf Kontokorrent- und Sparkonten eingezahlten Beträge unabhängig von der Währung, auf die die Konten lauten:

    • Kontokorrentkonto, Tagesgeld- oder Festgeldkonto,
    • Sparkonto, Bausparvertrag (CEL/PEL), Volkssparplan (PEP),
    • Jugendsparbuch (12-25 Jahre),
    • Abrechnungskonto zu einem Aktiensparplan (PEA), Rentensparplan (PER) oder Gleichwertiges, eröffnet bei einem Kreditinstitut, das FGDR-Mitglied ist,
    • von einer Bank ausgestellter, aber noch nicht eingelöster Scheck

    Außerdem sind alle Beträge geschützt, die auf staatlich garantierte Sparbücher eingezahlt sind:

    • Sparbuch A (und Blaues Sparbuch),
    • Sparbuch Nachhaltige Entwicklung (LDD),
    • Und Volkssparbuch (LEP)

    Nicht vom Schutz des FGDR umfasste Produkte sind insbesondere:

    • Lebensversicherungsvertrag, Kapitalansammlungsvertrag, abgeschlossen mit einer Versicherungsgesellschaft,
    • Rentensparplan (PER, PERP, PEP) abgeschlossen mit einer Versicherungsgesellschaft,
    • kollektiver Altersversorgungssparplan (PERCO, PERCO-I, PERE),
    • betrieblicher und überbetrieblicher Sparplan (PEE, PEI),
    • Geldscheine, Münzen und Objekte, die Sie dem Schließfachservice Ihrer Bank anvertraut haben,
    • anonyme Einlage oder nicht personenbezogenes Finanzinstrument mit nicht identifizierbarem Inhaber
    • flüssige Mittel auf elektronischem Träger (Typ Monéo),
    • Einlage mit Eigenmittelcharakter
    • Kassenobligationen


    Durch den deutschen Einlagensicherungsfonds

    Der Einlagensicherungsfonds schützt währungsunabhängig alle „Nichtbankeinlagen“, also die Guthaben von Privatpersonen, Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Stellen. Umfasst sind Sicht-, Termin- und Spareinlagen (Guthaben auf Girokonten, Sparkonten, Tagesgeldkonten, Festgeldkonten) bis zu einer Sicherungsgrenze von 120 Millionen pro Kunde. Daneben sind auch die Namensschuldverschreibungen und auf den Namen lautende Sparbriefe geschützt.

    Nicht geschützt sind u.a. Inhaberpapiere (Zertifikate, Inhaberschuldverschreibungen).


    Der Schutz Ihrer Wertpapiere

    Der Einlagensicherungsfonds schützt keine Wertpapiere, da diese im Eigentum des Kunden bleiben und lediglich von der Bank verwahrt werden. Im Insolvenzfall können Sie die Wertpapiere schriftlich bei der Bank herausverlangen oder Ihr Depot auf ein anderes Institut übertragen lassen, sofern der Bank keine Sicherungsrechte zustehen. Während des Moratoriums können Sie auch jederzeit die Herausgabe Ihrer Papiere verlangen. Die Bank darf trotz des Zahlungs- und Veräußerungsverbotes diesem Begehren nachkommen, da ihr die Herausgabe fremder Sachen nicht verwehrt ist.

    Der FGDR schützt Ihre Wertpapiere im Rahmen der Wertpapiergarantie. Diese ist unabhängig von der Währung, in der die Papiere ausgestellt sind, und gilt bis zu 70.000 Euro pro Kunde.

    Allerdings greift die Wertpapiergarantie nur unter zwei Bedingungen ein:

    1.       Ihre Papiere sind von Ihren Konten verschwunden,

    2.       Ihr kontoführendes Institut befindet sich in Zahlungseinstellung und kann die Wertpapiere weder zurückgeben noch auslösen.

    Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des FGDR 


    Wie werden Gemeinschaftskonten behandelt?

    Der FGDR und der deutsche Einlagensicherungsfonds unterscheiden sich nicht im Umgang mit Gemeinschaftskonten.

    Jeder Miteigentümer eines Gemeinschaftskontos ist jeweils bis zu einer Sicherungsgrenze von 100.000 Euro abgesichert. Für die Ermittlung des Entschädigungsanspruches ist dabei der jeweilige Anteil des einzelnen Kontoinhabers maßgeblich.

    Beispiel:

    Person A ist Inhaber eines Privatkontos mit einem Guthaben von 5.000 EUR und Person B ist Inhaber eines Privatkontos mit einem Guthaben von 9.000 EUR. Zusammen haben sie darüber hinaus ein Gemeinschaftskonto mit einem Guthaben von 3.000 EUR.

    Die Entschädigungssumme von Person A beträgt demnach 5.000 EUR über das Privatkonto zuzüglich der Hälfte des Guthabens auf dem Gemeinschaftskonto, was 1.500 EUR ausmacht. Insgesamt steht Person A eine Entschädigung in Höhe von 6.500 EUR zu.

    Bei Person B verhält es sich ebenso: 9.000 EUR durch das Privatkonto zuzüglich 1.500 EUR durch das Gemeinschaftskonto ergibt eine Entschädigungssumme in Höhe von 10.500 EUR.

    Wie werden Geschäftskunden behandelt?

    Auch im Umgang mit Geschäftskunden gibt es keinen Unterschied zwischen dem FGDR und dem deutschen Einlagensicherungsfonds.

    Einzelunternehmer sind häufig neben ihrem privaten Konto Inhaber eines Geschäftskontos. Konten von BGB-Gesellschaften (GbR) sind nicht Konten der Gesellschafter, sondern als Konto der Gesellschaft zu betrachten. Die BGB-Gesellschaft hat insoweit einen eigenen Entschädigungsanspruch. Dieser beschränkt sich allerdings auf die Gesellschaft. Die einzelnen Gesellschafter haben hierbei – anders als bei Gemeinschaftskonten – keinen eigenen Anspruch.


    Wie verläuft das Kompensationsverfahren?

    Das Kompensationsverfahren des FGDR

    Sie als Bankkunde müssen im Falle einer Insolvenz Ihrer Bank nichts unternehmen, außer ein neues Konto bei einer anderen Bank zu eröffnen.

    Der FGDR wird von der Insolvenz der Bank in Kenntnis gesetzt und ist für die Zahlung der Entschädigung verantwortlich. Sie erhalten daher vom FGDR ein Entschädigungsschreiben mit einem Eingangsvermerk. Die Erstattung Ihrer Einlage erfolgt innerhalb von 7 Arbeitstagen.


    Das Kompensationsverfahren des deutschen Einlagensicherungsfonds

    Auch der deutsche Einlagensicherungsfonds nimmt im Entschädigungsfall seine Tätigkeit auf und beginnt damit, die Einleger zu entschädigen. Sie als Bankkunde werden unverzüglich angeschrieben und über den Entschädigungsfall sowie die weitere Vorgehensweise informiert.


    Anpassung der Sicherungsgrenzen des deutschen Einlagensicherungsfonds

    Aufgrund der steigenden Eigenkapitalanforderungen an die Banken hat der Einlagensicherungsfonds zum 01.01.2012 eine Änderung des Statutes beschlossen. Dadurch wird sich in Zukunft die Sicherungsgrenze pro Kunde wie folgt reduzieren:

    zum 01.01.2020: von 20% auf 15%

    zum 01.01.2025: von 15% auf 8,75%

    Bei uns als Zweigniederlassung einer französischen Bank berechnet sich die Sicherungsgrenze anhand des sogenannten Dotationskapitals. Konkret bedeutet dies, dass die Sicherungsgrenze pro Kunde von 120 Mio. Euro bei unverändertem Dotationskapital wie folgt angepasst wird:

    zum 01.01.2020

    auf 15%

    = 90.000.000 Euro

    zum 01.01.2025

    auf 8,75%

    = 52.500.000 Euro

    Dabei wurde jedoch eine Steigerung des Dotationskapitals entsprechend der Eigenkapitalquote der Bank noch nicht berücksichtigt. Das Schutzniveau für Sie als Kunde bleibt damit selbst nach dieser Änderung – im weltweiten Vergleich – in Deutschland am höchsten.

  • FAQ

    Sicherheit

    Kann ich anderen Personen eine Kontovollmacht erteilen?

    Ja, die Vollmacht erstreckt sich auch auf das Depot und alle damit verbundenen Abrechnungskonten. Einschränkungen bzgl. des Vollmachtumfangs sind nicht möglich. Der Bevollmächtigte kann somit in Ihrem Namen Wertpapiergeschäfte sowie Überweisungen vornehmen. Bitte beachten Sie, dass auch für den Bevollmächtigten eine Legitimation vorliegen muss.

    Formular finden

    Sind meine Einlagen bei der Consorsbank sicher?

    Die Consorsbank gehört wie alle deutschen Banken dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken an, der dem Schutz der Anleger dient. Aufgabe des Einlagensicherungsfonds ist die Hilfeleistung bei drohenden oder bestehenden finanziellen Schwierigkeiten privater Kreditinstitute. Bei Insolvenz der Bank haftet der Einlagensicherungsfonds für die Einlagen (= Guthaben) pro Gläubiger, also nicht pro Konto, mit 20% des haftenden Dotationskapitals (das ist das Kapital, mit dem eine ausländische Bank die deutsche Niederlassung als Eigenkapital ausstattet) der jeweiligen Bank.
    Ihre Einlagen bei der Consorsbank sind aktuell mit 120.000.000 (120 Millionen) Euro je Kunde gesichert.
    Wertpapierdepots des Kunden fallen nicht in den Regelungsbereich des Einlagensicherungsfonds. Da die Kunden Eigentümer der Wertpapiere sind und die Consorsbank diese lediglich verwahrt, werden die Wertpapiere im Falle einer Insolvenz an die Kunden herausgegeben.

    Informationen zur Einlagensicherung

    Bundesverband deutscher Banken

    Kann mein Konto bzw. Depot verpfändet werden?

    Sie können Ihr Konto / Depot bei der Consorsbank einer anderen Bank als Sicherheit zur Verfügung stellen, allerdings jeweils nur das komplette Depot bzw. Kontoguthaben. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass z.B. Tagesgeld- und Festgeldkonto nicht einzeln verpfändet werden können, da sie als Unterkonten zu Ihrem Verrechnungskonto geführt werden. Die Verpfändung bestimmter Teilbeträge bzw. einzelner Wertpapierpositionen ist ebenfalls nicht möglich.

    Was bietet mir der SMS-Benachrichtigungsservice?
    • Der SMS-Benachrichtigungsservice informiert  Sie per SMS (Short Message Service) über von Ihrem Konto ausgehende Online-Überweisungen. So wissen Sie als Kunde über Geldausgänge von Ihrem Konto Bescheid und können bei Überweisungen, die Sie nicht selbst initiiert haben, sofort aktiv werden.
    • Sie erhalten eine SMS-Benachrichtigung bei ausgehenden Überweisungen ab einer Höhe von 1.000,00 EUR, soweit es sich nicht um eine interne Überweisung auf ein Unterkonto (z.B. Tagesgeldkonto) oder eine Überweisung auf ein Referenzkonto handelt.
    • Der SMS-Benachrichtigungsservice ist personenbezogen und gilt für alle Konten, auf denen Sie zugriffsberechtigt sind.

    Wo kann ich den SMS-Benachrichtigungsservice aktivieren?

    Bitte loggen Sie sich in Ihrem Konto-Depotzugang ein. Unter dem Menüpunkt „Verwaltung“ - "SMS-Services" finden Sie den SMS-Benachrichtigungsservice.

    Wie kann ich einen Schadensfall melden?

    Bitte rufen Sie uns an Tel.: 0911 / 369-30 00 (montags bis sonntags 07:00 – 22:30 Uhr) oder senden Sie uns eine E-Mail an kundenbetreuung@consorsbank.de

    Wo finde ich aktuelle Sicherheitstipps und –warnungen im Netz?

    Auf der Website des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik finden Sie weiterführende Informationen https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Home/home_node.html

Wir sind für Sie da: 0911 - 369 30 00 (Halten Sie als Kunde bitte Ihre Kontonummer bereit.)

  • Rund um die Uhr: Telefonbanking und -trading im Sprachportal, unter 0911-369 60 00
  • So geht's
0911 - 369 30 00 Schreiben Sie uns