Mann mit Locken in weißem Hemd mit Krawatte steht vor einer Gebäudewand und hält Tablet in der Hand

Anlagetrends

Frischer Wind für Ihr Portfolio

Die Renaissance der Kernenergie

Key Messages:

  • Mehr politische Unterstützung: in den vergangenen Jahren hat sich die globale politische Unterstützung für Atomenergie – insbesondere in den USA – deutlich verstärkt
  • Strukturelle Wachstumsimpulse: US Hyperscaler zählen zu den großen Treibern einer wachsenden Stromnachfrage. Diese sollte emissionsarm und grundlastfähig sein
  • Die Wahrnehmung ändert sich: nur wenige Fonds schließen das Thema noch aus und auch Entwicklungsbanken haben sich zuletzt wieder offen für die Finanzierung gezeigt. Beides könnte zukünftiges Wachstum stützen.
Sterne auf dunkelblauer Europa-Fahne
Die Renaissance der Kernenergie hat sich auf internationaler Ebene zuletzt merklich verstärkt. Im vergangenen Jahr hat sich die globale politische Unterstützung – insbesondere in den Vereinigten Staaten – deutlich verstärkt. US-Hyperscaler, also Big-Tech-Unternehmen mit großen Cloud und Rechenzentrumsplattformen wie Amazon Web Services,  Microsoft Azure und Google Cloud, konzentrieren  sich zunehmend auf die Sicherung von emissionsarmer, zuverlässiger und rund-um-die-Uhr verfügbarer Energie, was die strategische Bedeutung der Kernenergie unterstreicht. Weltweit sorgen die Erfordernisse zur Dekarbonisierung und der gleichzeitigen Sicherstellung der Energiesicherheit für ein steigendes Interesse unter Investoren. Günstigere Finanzierungskonditionen machen die Renaissance der Kernenergie zu einem globalen Anlagethema.

Die Nachfrage nach Strom wächst

Die Digitalisierung der Wirtschaft, der Siegeszug der Cloud und der rasante Anstieg der Künstlichen Intelligenz führen zu einem starken Wachstum des Datenverkehrs. Jede einzelne Suchanfrage, jeder KI-Prompt und jedes Video-Streaming laufen über Rechenzentren, die zumeist an allen Tagen und Stunden eines Jahres auf voller Leistung arbeiten. Der größte Anteil des Stroms fließt direkt in die IT-Hardware, d.h. in Prozessoren, GPUs für KI, Speicher und Netzwerkkomponenten. Bei der Durchführung der Rechenoperationen erhitzen sich diese Bauteile wiederum sehr stark. Etwa 20 % des Stroms werden benötigt, um die Abwärme der Server durchzuführen. Dafür werden Kaltluft, Kaltwasser, Lüfter, Pumpen oder ggfs. Kältemaschinen benötigt (Quelle: KI lässt Strombedarf steigen: Rechenzentren verbrauchen 2030 doppelt so viel | heise online). Je dichter die Racks bestückt sind (z.B. KI-Racks mit sehr hoher Leistungsdichte), desto mehr Kühlung ist nötig. Schließlich geht ein weiterer Teil in die unterbrechungsfreie Stromversorgung, Transformatoren und Verteiltechnik, die Verluste erzeugen, obwohl sie nur „Bereitschaft“ bieten. Die Internationale Energie-Agentur (IEA) beziffert den globalen Stromverbrauch durch Rechenzentren im Jahr 2024 auf 415 Terrawattstunden (TWh), was rund 1,50 % des weltweiten Stromverbrauchs entspricht. In einer Basisprognose der IEA könnte der globale Strombedarf von Rechenzentren bis 2030 auf 945 TWh ansteigen. Damit würde die Branche für knapp 3 % des weltweiten Stromverbrauchs verantwortlich sein.

Strombedarf von US-Rechenzentren in Gigawatt und jährliches Wachstum des US-Strombedarfs in %. Zum Vergleich: in den Jahren von 2005 bis 2020 betrug das Wachstum 0,1% pro Jahr und zwischen 2020 und 2026 1,7% pro Jahr (Quelle: EIA)

Grafik mit einem Balkendiagramm zum Strombedarf des US Datencenter (in GW) und einer Kurve, die das jährliche Wachstum in Prozent zeigt.
Grafik mit einem Balkendiagramm zum Strombedarf des US Datencenter (in GW) und einer Kurve, die das jährliche Wachstum in Prozent zeigt.
Quelle: BNP Paribas/ Morgan Stanley
Während Wind- und Solarenergie dynamisch wachsen, reicht ihre volatile Produktion allein oft nicht aus, um die rund um die Uhr laufenden Server-Zentren zuverlässig zu versorgen. Hier setzt die Kernenergie als stabile Ergänzung an und könnte von der „Brückentechnologie“ zu einem zentralen Pfeiler der digitalen Zukunft aufrücken.

Das Comeback der Kernenergie

Die World Nuclear Association (WNA) schätzt, dass die derzeitige globale Kernkraftkapazität bei 398 Gigawatt (GW) liegt. Was den Ausbau betrifft, so befinden sich derzeit 76 GW im Bau, weitere 110 GW sind geplant und 282 GW befinden sich in der Planfeststellungsphase. Wenn all diese geplanten und vorgeschlagenen Projekte realisiert werden, würde die Gesamtkapazität 866 GW betragen. Während diese Zahlen bereits beträchtlich sind, könnte der Ausbau tatsächlich noch größer ausfallen und die Gesamtkapazität von 1200 GW überschreiten. Dies würde erfordern, dass die Länder 100 % ihrer geplanten und vorgeschlagenen Kapazitätserweiterungen bis 2050 realisieren. Neben Indien und China  verzeichnen dabei vor allem die USA das mit Abstand größte Wachstum von derzeit 100 GW auf 300 GW – eine Verdreifachung der Kapazitäten (Quelle: U.S. Sets Targets to Triple Nuclear Energy Capacity by 2050 | Department of Energy). Dieses Szenario wurde bereits in der Biden-Roadmap (2024) festgehalten. In den politisch noch ambitionierteren Plänen von Donald Trump soll die Kapazität sogar von 100 GW auf 400 GW bis 2050 ansteigen (Quelle: Trump sets out aim to quadruple US nuclear capacity - World Nuclear News).
Grafik zu den Kernkraftwerkskapazitäten, die Stand Juli 2025 im Bau, geplant oder vorgeschlagen waren.
Grafik zu den Kernkraftwerkskapazitäten, die Stand Juli 2025 im Bau, geplant oder vorgeschlagen waren. Die Länder und Regionen China, CEEMEA (Zentral- und Osteuropa, Mittlerer Osten und Afrika), Indien, Russland, Kanada, West Europa,, England, Südkorea, USA, Japan, Latein, Amerika und Andere haben jeweils einen Balken, der in die Kategorien in Bau, geplant, vorgeschlagen und Nationale Zielsetzung is 2050 unterteilt ist.
Quelle: World Nuclear Association, Daten weiter aufbereitet und berechnet von Morgan Stanley Research. *Geplant = Genehmigungen, Finanzierungen oder Zusagen liegen vor, Inbetriebnahme wird in der Regel innerhalb der nächsten 15 Jahre erwartet. Geplant = Konkrete Programm- oder Standortvorschläge, Zeitplan ungewiss 

KI – Rechenzentren und Kernenergie: eine strategische Allianz

Ein spannender Teil der nuklearen Renaissance ist die wachsende Verzahnung von Kernenergie und Rechenzentrumsindustrie. Große Cloud und- und KI-Anbieter suchen nach Wegen ihren stark steigenden Strombedarf mit verlässlicher CO2-armer Energie zu decken und gleichzeitig die Abhängigkeit von volatilen Spotmärkten zu reduzieren. Kernkraftwerke – insbesondere zukünftige SMRs (Small Modular Reactors) – könnten eine maßgeschneiderte Lösung sein, da sie planbare Leistung in Nähe großer Rechenzentren liefern können (Quelle: Westinghouse and Data4 to Collaborate on European Data Center Project).  So will Google den wachsenden Strombedarf für künstliche Intelligenz (KI) ab 2030 aus neuartigen kleinen Reaktoren des Entwicklers Kairos Power einkaufen. Bis 2035 soll die jährliche Leistung 500 Megawatt erreichen. Dabei gehe es um sechs oder sieben Kraftwerke. Tech-Konzerne wie Amazon und Microsoft haben ähnliche Vereinbarungen zur Nutzung von Atomkraft getroffen, um den wachsenden Energiebedarf von Rechenzentren zu decken (Quelle: KI-Boom: Warum kauft Google jetzt Mini-Atomkraftwerke? | tagesschau.de) Unternehmen wie Kairos setzen auf kleinere, sogenannte modulare Reaktoren, die Vorteile bei den Kosten und bei der Sicherheit bringen sollen. Nach Angaben des Unternehmens sollen die ersten von Kairos entwickelten modularen Reaktoren zum Ende des Jahrzehnts ans Netz gehen. Kleine Reaktoren sind kompakter und potenziell einfacher zu installieren. Die Technologie steckt jedoch noch in den Anfängen und hat keine behördliche Zulassung, sodass die Konzerne derzeit auch auf bestehende Kernkraftanlagen ausweichen. Bei der Sicherung von grundlastfähiger Energie sind Hyperscaler zunehmend bereit, einen Aufschlag von 30 bis 40 US-Dollar pro Megawatt-Stunde für Atomkraft in den USA zu bezahlen. Während in anderen Regionen noch keine Preisaufschläge für Kernenergie erkennbar sind, bleibt ihre Rolle als kohlenstoffarme, lokal erzeugte Grundlastenergie strategisch wichtig und dürfte weiteres Wachstum unterstützen.

Die Wahrnehmung zur Kernenergie ändert sich

Weltweit hat sich die Wahrnehmung des Themas in letzter Zeit verändert. Laut Daten der US-Investmentbank Morgan Stanley hatten im Dezember 2024 nur 2,30 % der weltweit verwalteten Vermögen eine Ausschlusspolitik für Kernenergie. Dies ist niedriger als bei den Ausschlüssen für Alkohol (2,90 %), Rüstung (4,70 %) und Glücksspiel (5,10 %). Während europäische Anleger nach wie vor die höchste Ausschlussquote aufweisen, sank sie von 10,90 % im Dezember 2023 auf 8,40 % im Dezember 2024. Im Gegensatz dazu sind die Ausschlussquoten in anderen Regionen deutlich niedriger. Nur 0,30 % der in Nordamerika und 0,60 % der in Asien beheimateten Vermögen schließen derzeit Atomkraft aus (Quelle: BNP Paribas Wealth Management Private Banking).

Was die Finanzierung betrifft, so hat die Aufhebung des jahrzehntelangen Verbots der Finanzierung von Kernenergie durch die Weltbank ein Signal an andere Entwicklungsbanken gesendet. Die Asiatische Entwicklungsbank erwägt ebenfalls einen ähnlichen Schritt, was eine sich verbreitende Dynamik unter den Entwicklungsbanken signalisiert, Kernenergie als Teil der globalen Energiewende zu unterstützen. In Verbindung mit Europa, China und Japan, welche die Kernenergie in ihre jeweiligen Taxonomien als Übergangstechnologien aufgenommen haben, sollte dies die Zuflüsse von nachhaltigen Anlagen in der nuklearen Lieferkette in Zukunft erleichtern (Quelle: BNP Paribas Wealth Management Private Banking)

Der Investment Case: Uran, Technologie & Betreiber von Kernkraftwerken

Für Anleger stellt sich die Frage, wie man diesen Investmenttrend sinnvoll in einem Portfolio abbilden könnte. Der Investment Case lässt sich auf drei Ebenen strukturieren:

1) Förderung/Verarbeitung des Brennstoffes (Uran)

Der Spotpreis für Uran liegt Anfang 2026 bei 85 US-Dollar pro Pfund und damit bereits deutlich über dem Niveau vor dem Jahr 2020, als er zeitweise sogar unter 30 US-Dollar notierte. Diese Entwicklung signalisiert bereits, dass der Markt mit einem anziehenden Bedarf an Strom rechnet, während das Uran-Angebot durch geopolitische Risiken, Förderkürzungen und einer begrenzten Anzahl neuer Projekte eher moderat wächst. Profitieren davon könnten Minengesellschaften und Produzenten aufgrund steigender Margenpotenzialen – allerdings bei hoher Volatilität! Gemäß der World Nuclear Association stammen rund drei Viertel der weltweiten Uranminen-Produktion aus nur drei Ländern: Kasachstan (rund 40 % Marktanteil), Kanada (rund 24 % Marktanteil) und Namibia (rund 12% Marktanteil). Damit ist die Uranförderung stark regional konzentriert geopolitisch sehr sensibel. Ausfälle von einem dieser Produzenten könnte stärkere Auswirkungen auf den Preis haben.

Grafik zur Werteentwicklung von UxC Uranium U308, wöchentlicher Spot Price von Januar 2017 bis Januar 2026
Grafik zur Werteentwicklung von UxC Uranium U308, wöchentlicher Spot Price von Januar 2017 bis Januar 2026

Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die Zukunft.

Quelle: Bloomberg / BNP Paribas Wealth Management

2) Technologieanbieter & Betreiber von Atomkraftwerken

Auf der Technologie- und Betreiberebene dürften Unternehmen von Neubauprojekten, Laufzeitverlängerungen vor allem aber von der Entwicklung neuer Reaktorkonzepte wie den SMRs (Small Modular Reactors) profitieren. Dazu dürften Technologie-Anbieter, Bauunternehmen, Betreiber von Kraftwerken und Dienstleister für Wartung und Sicherheitsupgrades zählen. Die Entwickler von SMRs dürften vor allem von den Rechenzentren als neuem Kundensegment profitieren. Aber: bislang ist weltweit noch kein Pilotprojekt mit den sogenannten SMRs am Netz. Zwar gilt Kanada als Vorreiter bei der Planung von Small Modular Reactors (SMR), mit der Fertigstellung des ersten wird aber nicht vor Ende 2029 gerechnet.

Fazit

Die Chancen des Anlagetrends liegen vor allem in der Kombination aus strukturellem Nachfragewachstum und politischem Rückenwind. KI-Rechenzentren dürften auch in den kommenden Jahren hohe Wachstumsraten beim Stromverbrauch aufweisen und werden angewiesen sein auf grundlastfähige und saubere Energie. Dieser doppelte Wachstumstreiber unterscheidet die nukleare Renaissance von klassischen, rein zyklischen Energie-Themen.

Demgegenüber stehen Risiken, die Anleger auf jeden Fall mitberücksichtigen sollten. Uranpreise sind stark schwankungsanfällig und reagieren sehr sensibel auf Angebotsstörungen oder Nachfragerevisionen. Politische Kurswechsel und lokale Vorbehalte gegenüber der Kernenergie könnten Projekte verzögern oder gar stoppen, Genehmigungsverfahren sind lang und Kostenüberschreitungen bei derart komplexen Projekten nicht unüblich.

Trotz der jüngsten Outperformance scheint das Thema angesichts des starken Nachfragewachstums nach emissionsfreier Grundlastenergie gut aufgestellt zu sein, um langfristig orientierten und risikobewussten Anlegern die Chance auf weitere Kursgewinne zu ermöglichen.

Beispielhafte Produkte zur Anlage in den europäischen Aktienmarkt

Anleger, die diesem Anlagetrend folgen möchten, können aus einer Bandbreite unterschiedlicher Produkte wählen. Passiv verwaltete Fonds (ETFs) bieten dem Anleger vor allem eine kostengünstige Möglichkeit. Die Zusammensetzung bezieht sich auf die zugrundeliegende Benchmark. Aktiv verwaltete Fonds hingegen unterscheiden sich bewusst in der Allokation und passen diese regelmäßig an. Je nach Marktphase bzw. Marktzyklus können Aktien sich unterschiedlich entwickeln, worauf das Fondsmanagement entsprechend reagieren kann. Generell richtet sich jedoch ein Investment in Aktien an den dynamischen Anleger. Aktien weisen eine hohe Schwankungsbreite auf und daher sind hohe Kursverluste möglich. Wichtig: Die folgenden Anlageprodukte stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf dar.

VanEck Uranium & Nuclear Technologies UCITS ETF
Verkürzte Darstellung der Historie aufgrund Handelbarkeit.
Aus der früheren Wertentwicklung können Sie nicht auf die zukünftige Wertentwicklung schließen.

VanEck Uranium & Nuclear Technologies UCITS ETF (ISIN: IE000M7V94E1)

Der ETF von VanEck positioniert sich als fokussierter, aber breit über die Wertschöpfungskette gestreckter Themen ETF mit physischer Replikation und moderaten Kosten. Der zugrundeliegende Index investiert in Unternehmen entlang der gesamten nuklearen Wertschöpfungskette: Uranförderer, Betreiber und Entwickler von Kernkraftwerken sowie Anbieter von nuklearer Infrastruktur und Technologien. Der Ansatz ist global mit wesentlichen Titeln aus den USA, Kanada und Japan. Mit einem Fondsvolumen von rund 1,9 Mrd. EUR zählt er zu den größten ETFs in diesem Segment. Die TER liegt bei 0,55 % p.a..

Zum ETF
Global X Uranium UCITS ETF
Verkürzte Darstellung der Historie aufgrund Handelbarkeit.
Aus der früheren Wertentwicklung können Sie nicht auf die zukünftige Wertentwicklung schließen.

Global X Uranium UCITS ETF (ISIN: IE000NDWFGA5)

Im Gegensatz zum VanEck bleibt der Global XC näher am „Pure-Play-Uran“- Ansatz, indem der Großteil in Unternehmen investiert ist, deren Kerngeschäft Uranabbau, -exploration und nuklearnahe Komponenten ist. Der ETF ist ebenfalls physisch repliziert und mit einer TER von 0,67 % p.a. etwas teurer als der VanEck. Das Fondsvolumen liegt bei rund 550 Mio. EUR.

Zum ETF
THEAM Quant – Nuclear Opportunities Fund
Verkürzte Darstellung der Historie aufgrund Handelbarkeit.
Aus der früheren Wertentwicklung können Sie nicht auf die zukünftige Wertentwicklung schließen.

THEAM Quant – Nuclear Opportunities Fund (ISIN: LU2967930434)

Die wesentlichen Merkmale dieses aktiv gemangten Fonds liegen in seinem quantitativ gesteuerten Ansatz, der eine Kombination aus Equity Research und QIS-Modellierung bietet. Das Universum ist sehr breit und bildet die gesamte Wertschöpfungskette ab. Es umfasst nicht nur Uranminen, sondern auch die Brennstoffaufbereitung, Anlagenbetreiber, Ingenieur- und Serviceunternehmen sowie nachgelagerte Anwendungen.

Zum Fond

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