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Damit aus Vorsorge irgendwann ausgesorgt wird Ihre ETF-Einmalanlage einfach wachsen lassen

Ein finanzielles Polster bedeutet Sorgenfreiheit. Noch schöner ist es, wenn dieses Polster auch mit der Zeit wächst. Aber wie? Haben Sie eine größere Summe zur Verfügung, z. B. 1.000 Euro, können Sie diese in ETFs gewinnbringend anlegen.

  • Aktien oder Fonds? Mit ETFs vereinen Sie beides.
  • weniger Risiko durch breit gestreute Investition
  • ideal für eine mittel- bis langfristige Anlage

60 nachhaltige ETFs für 0 Euro
Auszeichnung Bester Online-Broker

Warum in ETFs investieren?

Laut Stiftung Warentest sind börsengehandelte Fonds (englisch: Exchange Traded Funds, ETFs) der ideale Weg für die Wertpapieranlage. Die meisten dieser Fonds sind Indexfonds. Ihr typisches Merkmal: Anders als deutlich teurere gemanagte Fonds zeichnen sie die Entwicklung von Börsenindizes wie die des Dax nach.

Das Video der Stiftung Warentest „ETF kaufen 2020“ zeigt eine Anleitung zum Sparen.

 
 

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Mit ETFs langfristig Vermögen aufbauen

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1. Wertpapierdepot als Basis

Eröffnen Sie ein kostenloses Wertpapierdepot oder nutzen Sie Ihr bestehendes.

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2. ETF aussuchen

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Ein Depot bei der Consorsbank ist Voraussetzung für den Kauf von Wertpapieren. Mit unserem Einsteiger-Depot fallen Ihnen die ersten Schritte in der Welt des Geldanlegens ganz leicht. Eröffnen Sie mit wenigen Angaben Ihr Wertpapierdepot.

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  • Konditionen

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    BNP Paribas Asset Management, iShares, Amundi, Lyxor und Vanguard

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    kostenloser Kauf

    Aktionszeitraum

    • 04.01.2021 – 30.12.2021
    • vorbehaltlich einer vorzeitigen Kündigung der Aktion oder einzelner Aktionsprodukte

    Mindestordervolumen

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    Für alle anderen ETFs der StarPartner und weiterer Emittenten gelten die Konditionen gemäß Preis- und Leistungsverzeichnis.

  • Chancen und Risiken

    Chancen

    • Auswahl: Ein ETF beinhaltet je nach Index Wertpapiere unterschiedlicher Unternehmen. Deshalb kann der Anleger eher von einer großen Variantenvielfalt profitieren, als dies z. B. bei einzelerworbenen Aktien der Fall ist.
    • Profitabilität: Sie können sowohl von Kursgewinnen als auch von Ertragszahlungen profitieren.
    • Indexvorteile: Da die Fonds an einen Index gebunden sind, können Anleger direkt von der Marktentwicklung profitieren.
    • Flexibilität: Bei ETF-Sparplänen können Sie Sparraten einfach anpassen oder pausieren.
    • Durchschnittskosteneffekt: Bei ETF-Sparplänen kaufen Sie automatisch bei niedrigen Kursen mehr Anteile und bei hohen Kursen entsprechend weniger Anteile.
       

    Risiken

    • Höhere Chancen auf Gewinn bedeuten auch höhere Verlustrisiken.
    • Es sind Wechselkursverluste möglich, wenn Wertpapiere direkt oder als Bestandteil von ETFs in fremden Währungen notieren.
    • Für kurzfristige Anlageziele besteht ein Risiko für den Durchschnittskosteneffekt. Dies kommt daher, weil die ETF-Sparpläne eher für mittel- bis langfristige Anlagestrategien (ab drei Jahren) geeignet sind.
    • Da ein ETF nicht von einem Fondsmanager verwaltet wird, wird der ETF sich selten besser als der dazugehörige Index entwickeln.
    • ETF-Sparpläne mit Investmentprodukten können deutlichen Kursschwankungen unterliegen.

    Die in der Vergangenheit erzielte Performance von Wertpapieren ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren. Diese können sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen. Es kann zu Verlusten, bis hin zum Totalverlust kommen.

  • FAQ

    Die häufigsten Fragen und Antworten

    Was ist der Unterschied zwischen einem ETF und einem aktiv gemanagten Investmentfonds?

    Aktiv gemanagte Investmentfonds zählen zu den aktiven Anlagen, weil hier ein Fondsmanager versucht, durch aktives Handeln eine attraktive Rendite zu erwirtschaften. Dieser Fondsmanager muss bezahlt werden muss. Deshalb entstehen i.d.R. höhere Gebühren durch beispielsweise Ausgabeaufschläge und laufende Kosten als bei passiven Anlagen wie ETFs.

    Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) gelten als passive Anlagen, da hier kein Fondsmanager aktiv handelt, sondern lediglich die Wertentwicklung eines Börsenindex (z.B. DAX) nachgebildet wird. Da der Fondsmanager hierfür nicht benötigt wird, entstehen geringere Gebühren als bei einem aktiv gemanagten Fonds. Es gibt keinen Ausgabeaufschlag und die laufenden Kosten sind geringer.

    Was ist der Unterschied zwischen ausschüttend und thesaurierend?

    Bei einem thesaurierenden ETF werden Erträge wie Dividenden oder Zinsen direkt wieder im ETF angelegt, wodurch der Zinseszinseffekt bestmöglich zum Tragen kommt.

    Bei einem ausschüttenden ETF erhalten Sie die Ausschüttung hingegen auf Ihr Konto und können diese frei verwenden.

    Für was steht die Kennzahl TER?

    Die Total Expanse Ratio gibt die laufenden jährlichen Kosten eines ETFs an.

    Hierin enthalten sind Verwaltungskosten, Vertriebskosten, Lizenzkosten (für den nachgebildeten Index müssen Lizenzgebühren an den Indexbetreiber bezahlt werden), und Depotbankgebühren (da die Wertpapiere des ETFs zur Sicherheit des Anlegers in einem gesonderten Depot aufbewahrt werden).

    Was ist ein Rebalancing? Warum wird es durchgeführt?

    Wenn die Portfolioaufteilung im Zeitverlauf stark von der ursprünglichen festgelegten Anlagestruktur abgewichen ist, wird es Zeit für ein Rebalancing. Hierbei werden die Positionen, die stark an Wert gewonnen haben, anteilig verkauft und Positionen, die an Wert verloren haben, zugekauft. So wird die ursprüngliche Verteilung des Portfolios und damit auch das gewünschte Risiko-Rendite-Profil wiederhergestellt.

    Das Rebalancing wird vom jeweiligen Indexanbieter errechnet. Die Aufgabe des ETF Emittenten ist es dann die neu errechnete Zusammensetzung wieder so exakt wie möglich nachzubilden. Für Investoren gibt es hier keinen aktiven Handlungsbedarf.